Ulf Schneider & Stephan Imorde  
Pressestimmen
 
Das Lied der triumphierenden Liebe
Was an der Kombination faszinierte, war die enge Verbindung von Erzählung und der Musik, die der unglücklichen
Dreierbeziehung einen adäquaten klingenden Ausdruck verlieh. Den besorgten in exzellenter Weise Ulf Schneider und
Stephan Imorde. (...) Das Publikum zeigte sich begeistert.
Rheinische Post, 11.11.2008
 

Die vielen Facetten der Romantik

Dank ihres enormen spieltechnischen Könnens sowie der Faszination ihres musikalischen Gestaltungskonzeptes gelangen den beiden Künstlern ausdrucksstarke Interpretationen. Ulf Schneiders Violinkunst wirkt stets hoch engagiert und verfügt über Brillanz ohne Schärfe sowie über innige Kantabilität ohne Süßlichkeit. Stephan Imorde zeichnet sich am Klavier durch klaren, plastischen Anschlag aus, der jede Sprödigkeit zu vermeiden weiß.
Fuldaer Zeitung, 27.06.2007


In Langen gastierten schon viele vorzügliche Solisten, doch ein Konzert von einem so hohen Anspruch und seiner exzellenten Einlösung, wie es Ulf Schneider und Stephan Imorde in der St.-Petri-Kirche gaben, ist ein seltener Glücksfall. Ein Konzertabend der ganz besonderen Güte.

Nordsee-Zeitung, 19.06.2007


Grandios das Auftaktstück aus der Sonate A-Dur Faurés. Das war Zündstoff in Noten, von Imorde mit peitschendem Klavier unterlegt, zelebrierte Schneider einen hochnervösen emotionalen Geigenpart.

Braunschweiger Zeitung, 26.03.2007


Leidvolle Erfahrung stimmig

Dazu überragende Interpreten, deren suggestives Spiel schlichtweg in jedem Augenblick elektrisierte. Geradezu überschäumend das Temperament in Ernest Chaussons „Poème“… Dieses gewaltig brausende Meer aus Klängen ließ niemanden los.
Westfälische Nachrichten, 21.03.07

Faustisch zukunftsweisend

Mit ihrem grüblerischen Beginn, den von den Interpreten so emphatisch gestalteten Aufschwüngen und wilden Eruptionen trägt die 2. Violinsonate von Ferruccio Busoni geradezu faustische Züge. Der Violinist Ulf Schneider und der Pianist Stephan Imorde stellten mit Verve und ohne Romantizismen vor allem das Zukunftsweisende der selten aufgeführten Komposition heraus. Begonnen hatten sie unbeschwert mit Mozarts akkurat und übertreibungsfrei gespielter Sonate F-Dur KV 376.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.05.2007


Schon im brillanten ersten Satz der F-Dur-Sonate KV 376 zeigte Imorde, dass er über den für Mozarts Klaviermusik unverzichtbaren federleicht perlenden und quasi von innen heraus leuchtenden Anschlag verfügt. Schneider ließ erkennen, dass ein schlanker, kammermusikalisch-dezenter Ton auch ihm ein Herzensanliegen ist. (…)Das Publikum bedankte sich mit Bravorufen für die glutvoll-packende Wiedergabe der FAE-Sonate.

OberhessischePresse Marburg, 06.02.07


Zeit für kostbare Musik

Selten ist unter den vielen CD-Neuerscheinungen eine zu finden, die einen so nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Musikalisch bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, begnügen sich die beiden Künstler nicht mit der reinen Interpretation des Notenmaterials. Sie streben nach der imaginären Aussage hinter den gedruckten Noten und zeigen ihre ganze Schönheit auf. Solch hochwertiges Zusammenspiel kann nur von zwei Musikern erreicht werden, die über Jahre eine verbindende Sichtweise und Reife entwickelt haben.
Westfälische Nachrichten, 15.12.2006


Die Geschichten der wankelmütigen Marianne

Ulf Schneider und Stephan Imorde, die seit Jahren ein erprobtes Duo bilden sind sympathisch kopflastige Musiker. So romantisch das Repertoire auch ist, das das „Lied der triumphierenden Liebe“ ergänzt, Ulf Schneider und Stephan Imorde sind sich aller Gefahren bewusst und geben Acht, nicht gefühlsduselig zu werden. Ulf Schneider bleibt zurückhaltend, übertreibt es nicht mit dem Vibrato, und Stephan Imorde am Klavier ist ein sensibler Begleiter, der abwechslungsreich zu artikulieren und zu phrasieren weiß. Hervorragend interpretiert!
„Die neue Platte“  vorgestellt von Maja Elmenreich, Deutschlandfunk, 10.12.2007


Seltene dynamische Spannung

Ein Zusammenspiel wie zwischen dem Hannoveraner Violin-Professor und dem Kasseler Pianisten Stephan Imorde erlebt man nur selten.
Neue Westfälische, 18.11.2006


Noch vor den sanft vorgetragenen drei Romanzen op.22 aus der Feder von Clara Schumann, stand die ganze F.A.E.-Sonate auf dem Programm, sehr inspiriert und mit großem Sinn für Details vom Duo Schneider-Imorde wiedergegeben.

Bonner Rundschau, 20.10.2006


Die zweite Hälfte gibt dem Duo Schumanns op.70 und der F.A.E.-Sonate reichlich Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen durch hervorragendes Zusammenspiel, souveräne Virtuosität, ein differenziertes Ausdrucksvermögen und nicht zuletzt leidenschaftliches Temperament.

Neue Osnabrücker Zeitung, 28.09.2006
 
 
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